Der Mittelalterliche Reiterschild Des Abendlandes

Author: Helmut Nickel
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ISBN:
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VORWORT Die Anregung zu der vorliegenden Arbeit „Der mittelalterliche
Reiterschild des Abendlandes" erhielt ich anläßlich des 1er Congres
International d'Histoire du Cos- tume in Venedig im Jahre 1952. Die Teilnahme
an diesem Kongreß wurde mir ermöglicht durch ein Stipendium der Freien
Universität Berlin auf Fürsprache von Herrn Professor Dr. Edwin Redslob, dem
ich dafür sowie für seine sonstige wohlwollende und verständnisvolle Förderung
und Unterstützung zu ...

Mittelalterliche Texte Als Aufgabe

Author: Karl Stackmann
Publisher: Vandenhoeck & Ruprecht
ISBN: 9783525207840
Size: 33.67 MB
Format: PDF, Kindle
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Trotzdem wird man zur Sicherheit fragen, ob sich der Plural nicht auch von der
Realie, dem wirklichen Schild her, rechtfertigen läßt. So ist es in der Tat. Zur
Beriemung des Schildes gehörte nicht nur der schildvezzel, sondern auch noch
weitere auf der Rückseite angebrachte Riemen. Sie dienten der Handhabung
des Schildes im Kampf und seiner Befestigung auf dem Marsch. Reiches
Anschauungsmaterial dafür bieten die Rekonstruktionen Helmut Nickels.10 Der
Plural hat also ...

Staat Und Krieg

Author: Werner Rösener
Publisher: Vandenhoeck & Ruprecht
ISBN: 9783525013861
Size: 71.37 MB
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34 Ortwin Gamber, Die Bewaffnung der Stauferzeit, in: Die Zeit der Staufer 3,
Stuttgart 1977, S. 113ff.; Josef Fleckenstein, Das Rittertum der Stauferzeit, in: Ebd
. S. 103ff.; Helmut Nickel, Der mittelalterliche Reiterschild des Abendlandes, Diss.
Berlin 1958; Ronald E. Oakenhott, A Knight and his Armour, London 1961; Paul
Post, Das Kostüm und die ritterliche Kriegstracht im deutschen Mittelalter von
1000-1450, Berlin 1939. 35 Werner Schulze, Die Gleve. Der Ritter und sein
Gefolge im ...

Der Schluss Des Parzival Wolframs Von Eschenbach

Author: Michaela Schmitz
Publisher: Walter de Gruyter
ISBN: 3050058234
Size: 55.17 MB
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In: ZfdPh 116. 1997. Sonderheft: Philologie als Textwissenschaft. Alte und neue
Horizonte. Hrsg. von Helmut Tervooren u. Horst Wenzel. S. 10–30. Nickel,
Helmut: Der mittelalterliche Reiterschild des Abendlandes. Berlin 1958. Niedner,
Felix: Das deutsche Turnier im XII. und XIII. Jahrhundert. Berlin 1881. Nitsche,
Barbara: Die literarische Signifikanz des Essens und Trinkens im Parzival
Wolframs von Eschenbach. Historisch-anthropologische Zugänge zur
mittelalterlichen Literatur.

Der Mittelalterliche Tristan Stoff In Skandinavien

Author: Heiko Uecker
Publisher: Walter de Gruyter
ISBN: 9783110200287
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Tristram zielt mit dem Speer auf ihn, und der traf auf den Schild und glitt vom
Schild ab und landete neben dem König, aber der König verfehlte Tristram.
Darauf reiten sie zum zweiten Mal gegen einander, und Tristram zielt erneut auf
ihn und traf den Schild, und der Speer rutschte vom Schild ab und in die Brust
und in die Bauchhöhle und unter dem Schulterblatt wieder heraus, aber der
Speer des Königs glitt am Schild Tristrams ab, und er wurde nicht verletzt. Da
ging die Spitze des ...

Medieval Warfare

Author: Everett U. Crosby
Publisher: Routledge
ISBN: 1135576254
Size: 51.66 MB
Format: PDF, ePub
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(London: HMSO, 1960. Rp., 1966). Menghin, Wilfried, Das Schwert im frühen
Mittelalter. Chronologischtypologische Untersuchungen zu Langschwertern aus
germanischen Gräbern des 5. bis 7. Jahrhunderts nach Chr. (Stuttgart: Konrad
Theiss, 1983). Moore, C.N., “The south Welsh axe. Its origins and distribution.”
Archaeological Journal 135 (1978), 57–66. Nickel, Helmut, Der mittelalterliche
Reiterschild des Abendlandes. (Berlin: Fakultät der Freien Universität Berlin,
1958). Novak ...

Zeitschrift F R Historische Waffenkunde

Author:
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Aus diesem Grunde ha t man sich vom Beginne an darauf beschränken müssen,
nur die linke, eigentlich wehrlose, die sogenannte c Hiebseite» und je mehr zu
decken, je weniger das Waffenkleid selbst, der Harnisch (härnasch), vor den
Waffen des Gegners schützen konnte. Der mittelalterliche Reiterschild, die «
Tartsche», von dem arabischen därake, italienisch tar- gia hergeleitet, hat sich
welche uns bei den Solinger Schwertschmiede-Familien. Von Albert Weyersberg
in Solingen.

Mittelalter

Author: Harald Müller
Publisher: Walter de Gruyter GmbH & Co KG
ISBN: 3110399695
Size: 22.12 MB
Format: PDF
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Eike von Repgow wies darauf unmissversta ̈ndlich hin, indem er eingangs
feststellte, dass geistliche und weltliche Fu ̈rsten urspru ̈nglich denselben (
zweiten) Heerschild eingenommen ha ̈tten. Da aber die weltlichen von den
geistlichen Fu ̈rsten Lehen angenommen ha ̈tten, seien sie im Rang unter die
Geistlichen abgerutscht. Die Heerschildordnung visualisiert also nichts weniger
als die mittelalterliche Standesordnung des Adels, die im Kern das gesamte
Mittelalter ...

Das Heraldische Und Decorative Pelzwerk Im Mittelalter

Author: Friedrich-Karl zu Hohenlohe-Waldenburg
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(I. c. p. 194.) Jedenfalls müsste bei dieser neuesten Form der Schildrand des
Fürstenbergischen Wappens, der Natur entsprechend, als blau mit silbernen
Wolken blasonirt werden, und nicht von Silber mit blauen Wolken, wie man
sicher, in einem alten Wappen, auch keinen blauen Mond im silbernen Felde
finden wird. Die „Doppelwolken“ sind der mittelalterlichen Heraldik vollkommen
fremd. Alle Wappen-Diplome, in welchen dieselben vorkommen, sind erst aus
späterer Zeit, wie z.